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Lexikon

Lexikon

 

Leider nie ganz fertig.... Mit der Vorstellung von neuen Weinen aktualisiert sich i.d.R. auch dieses Lexikon. Sie sind jedoch herzlichst eingeladen, dieses Lexikon zu ergänzen.

 

Abgang

Der Begriff Abgang - auch Nachgeschmack genannt - bezieht sich auf die Aromen des Weins, die nach dem Schlucken wirken. Je länger der Abgang, umso besser ist meist der Wein. Vor allem die Fruchtaromen halten sich bei guten Weinen noch eine Weile im hinteren Bereich des Mundes (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de).

Atmen

Beim Dekantieren (auch: Umfüllen) des Weins in eine Karaffe kommt der Wein in Kontakt mit Sauerstoff und kann atmen. Dies trägt zur Entfaltung des Aromas bei (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de).

Ausbau

Reifung des Weins im Stahltank oder Holzfass (s. Barrique). (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www,wissen.de).

 

 

Barrique

Wenn Wein in Holzfässern reift, so sind diese die Barrique- Fässer. Das Eichenholz gibt dem Wein noch einmal besondere Aromen, die sogenannten "Holztöne".  Dabei ist die Verwendung von Art und Herstellung der Barrique Fässer ebenfalls ein umfangreiches Gebiet, welches jeder Weinerzeuger anders handhabt.

Brauneberg / Brauneberger Juffer

Brauneberg (ca. 1.300 Einwohner) liegt an der Mittelmosel, nicht weit entfernt von der bekannten Weingemeinde Bernkastel-Kues. Brauneberg ist im Übrigen auch durch eine "Kachelmann"- Wetterstation bekannt. Aus Brauneberg kommt auch der "Brauneberger Juffer", angebaut in der  renommierten Schiefersteillage mit Südausrichtung welche direkt an der Mosel, gegenüber dem Ort Brauneberg, gelegen ist. Weitere Lagen sind Klostergarten oder die Juffer- Sonnenuhr.

Bukett

Bukett beschreibt den Charakter eines Weines aus den einzelnen Geruchs- und Geschmacksstoffen, also die Aromen. Mit der Reife verändert sich das Bukett eines Weines- ein guter Wein weist zahlreiche Aromen auf. Die Kunst des Winzers besteht nun darin, diese Aromen aufeinander abzustimmen.

Burgunder, Weißer

s. Weißer Burgunder

 

Cabernet Sauvignon

Traube, welche als König der roten Traube gilt und somit wohl am leichtesten unter den Rotweinen zu identifizieren ist. Die Traube ist sehr dunkel und wird mit der Reife bräunlich bis orange. Sie ist gut für den Ausbau in neuen Eichenfässern und für eine lange Flaschenhaltung geeignet. Neben den wohl Hauptaromen wie Johannisbeere und Paprika weisen reife Weine vor allem Aromen von Zigarrenduft, Leder, Schokolade oder Unterholz auf.

Die Ursprünge dieser Traube liegen wahrscheinlich im Bordeaux. In Frankreich werden ca. 38.000 ha dieser Traube angebaut und in den USA ist diese Traube wohl die wichtigste, hier werden an die 25.000 ha dieser Rebsorte angebaut. Aber auch in Chile wird diese Traube großflächig angebaut.

Cuvée

Verschnitt von Weinen unterschiedlicher Jahrgänge oder Rebsorten. Der Begriff kommt ursprünglich aus der Schaumweinherstellung. Einen guten Cuvée zu mischen verlangt vom Winzer viel Erfahrung. Die edelsten und teuersten sind die Prestige Cuvées.  (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de) 

 

 

Dekantieren

Das Trennen des Weines vom Bodensatz (auch: Depot) durch Umfüllen in eine Karaffe. Oft wird ein Dekantertrichter zu Hilfe genommen, in dessen Sieb sich mögliche Reste des Bodensatzes fangen können.  (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Depot

Bodensatz aus Tannin, Farbstoffen und Weinsäurekristallen. Ein Depot entsteht während der Reife am Flaschengrund und ist Zeichen hochwertiger Qualität. Durch vorsichtiges Dekantieren werden Wein und Depot voneinander getrennt.  (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

D.O.

Denominacio de Origen. Kontrollierte Qualitätsgarantie bei spanischen Weinen.  (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

s. auch Übersicht der Qualitätsbezeichnungen

D.O.C.

Denominazione di Origine Controllata. Kontrollierte Ursprungsbezeichnung bei italienischen Weinen.  (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

s. auch Übersicht der Qualitätsbezeichnungen

D.O.C.G.

Denominazione di Origine Controllata e Garantita. Spitzenkategorie bei italienischen Weinen.  (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

s. auch Übersicht der Qualitätsbezeichnungen

 

 

Geschichte

Die Weinrebe war bereits 3500 v. Chr. bei den Ägyptern bekannt und auch bei uns schon als Wildform heimisch. Im deutschen Gebiet hat die Weinkultur mit den Römern Eingang gefunden und sich im Mittelalter bis an die Ostsee, nach Brandenburg und Schlesien verbreitet. Die Konkurrenz mit südländischen Weinen hat den Weinbau auf von Natur besonders geeignete Standorte zurückgehen lassen. Solche sind vor allem die vom Bodensee nordwärts im Rhein-, Neckar-, Main- und Moseltal (als Moselweine gelten auch die Saar- und Ruwerweine) liegenden Gebiete neben kleineren an der Saale (Naumburg) und Elbe (Meißen, Radebeul). - Die größten Weinerzeugerländer sind Frankreich, Italien, Spanien, Argentinien, USA, Südafrika, Portugal und Australien. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Grand Cru

Französisch für "Großes Gewächs". Höchste Qualitätsstufe für Weine bzw. Weinberglagen im Burgund und Elsass. Die zweithöchste Qualität ist der Premier Cru ("Erstes Gewächs"). (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Gran Reserva

Eine "Gran Reserva" ist die höchste Qualitätsstufe im Bereich der geschützten spanischen D.O. Weine. Denn diese Bezeichnung sagt aus, dass der Wein mindestens zwei Jahre in Barrique ausgebaut wurde und danach noch 36 Monate in der Flasche lagerte, bevor der Wein in den Handel gelangt. Eine "Reserva" hingegen wäre mind. 1 Jahr in Barrique ausgebaut worden und dürfte erst nach insgesamt 3 Jahren in den Handel gelangen.

Großes Gewächs

Vom Jahrgang 2002 an Kennzeichnung deutscher Spitzenweine klassifiziert durch den Verband Deutscher Prädikats- und Qualitätsweingüter (VDP). Große Gewächse dürfen nur von den besten Parzellen eines Weinbergs stammen und unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

 

Körper

Wenn man von einem vollen und festen "Körper" des Weines spricht, hat er genau den richtigen Extrakt-, Alkohol- und Säuregehalt. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Lieser

Der Ort Lieser (ca. 1.300 Einwohner) liegt direkt an der Mittelmosel. Bekannt sind hier neben dem Schlossberg die Lagen Niederberg- Helden, Rosenlay oder Süßenberg. Die Weinlagen weisen direkt nach Süden; die Anbauflächen sollen ca. 180 ha groß sein. In Lieser selbst sind auch zahlreiche Winzer ansässig. Zu empfehlen ist auch das wirklich tolle Straßenfest im September, auf welchem die Winzer vor Ort Ihre Weine ausschenken und dazu kleine Leckereien anbieten (Ebenso wie beim Straßenfest im Nachbarort Kesten)

Merlot

Merlot ist ein fruchtiger, samtiger und körperreicher Wein, nicht ganz schwer. Er wird vorwiegend im Bordeaux angebaut, hat aber auch große Bedeutung in Norditalien und Südosteuropa, wie z.B. Ungarn. Die Merlot- Traube wird aber auch oftmals zum Verschnitt kräftiger und schwerer  Rotweinsorten verwendet.

s. auch: Rebsorten

Mis en bouteille a la propriete

franz.: Abgefüllt durch Weingutbesitzer.

 

 

Önologe

Ausgebildeter Fachmann der Önologie, der Wissenschaft des Weins. In Deutschland sind die Önologen im Bund deutscher Önologen e.V. organisiert. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

 

Pinot

[pino] französische Bezeichnung für Rebsorten: Pinot blanc = weißer Burgunder, Pinot gris = Ruländer, Pinot noir = Spätburgunder. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Pinot Blanc

s. Weißer Burgunder

Pinot Bianco

s. Weißer Burgunder

Prestige Cuvées

s. Cuvees

 

Q.b.A.

Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete. Niedrigste Stufe des Qualitätsweins in Deutschland.  (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Qualitätswein

"Einstufung der Weine, bei der der Zuckergehalt der Traube zu Beginn der Lese entscheidend ist. In Deutschland und Österreich fallen die meisten Weine unter diese Kategorie. Qualitätswein mit Prädikat beginnen beim Kabinett. Mit jeweils höherem Zuckergehalt folgen Spätlese, Auslese, Beerenauslese und Trockenbeerenauslese" (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de).

In Deutschland steht das Gütezeichen "Qualitätswein" für gehaltvolle, regionaltypische und für den täglichen Genuss bestimmte Weine, welche mind. 9%- Vol.- Alkohol aufweisen und durch eine amtliche Prüfungsnummer auf dem Etikett zu erkennen sind.

s. auch Übersicht der Qualitätsbezeichnungen

 

Reserva

vgl. Gran Reserva (spanisch)

Rheinweine

alle am Rhein wachsenden Weine, im engeren Sinne nur am Mittelrhein (Rheingau zwischen Mainz und Bacharach), im weiteren Sinne auch für die an Nahe und Ahr. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

s. auch: Rheinhessen

Riesling

Der Riesling stellt hohe Ansprüche an Klima und Lage und liefert edelste, rassige Spitzenweine; weltberühmt sind die Auslesen, Beerenauslesen und Trockenbeerenauslesen. Ferner zeichnet ihn eine gute Lagerfähigkeit aus (s. auch Rebsorten).

 

Smaragd

Höchste Qualitätsstufe bei Grünem Veltliner (s. auch Rebsorten) und Riesling (s. auch Rebsorten) aus der Wachau (Österreich). (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Schwarzriesling

Die Rebe stammt aus der Familie der Burgunderreben und wird auch als Müllerrebe, Pinot Meunier (franz.) oder blaue Positsch (Österreich) bezeichnet. Die frühe Reife macht ihn anspruchsloser an die Lage als beispielsweise ein Trollinger. Der leuchtend rote Wein weißt vor allem Aromen von Kirsche auf, aber auch Erdbeere, Orange, Pflaume oder Rauch können vorhanden sein. Der leichte Wein eignet sich besonders für Kurzgebratenes und Schmorgerichte.

Spätburgunder

edle Keltertraube für Rotwein, die aus Burgund stammt und auch in Deutschland angebaut wird. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

s. auch: Rebsorten

Superiore

Bezeichnung für italienische Weine mit höherem Alkoholgehalt und zuweilen längerer Fass- oder Flaschenreifung. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

 

Tafelwein

Bezeichnung für einen eher schlichten Landwein. Bei Weinen aus Italien "Vino da Tavola", aus Frankreich "Vin de Table". Manchmal verbergen sich hinter dieser Bezeichnung allerdings Spitzenweine, die leicht am Preis erkennbar sind. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH)

Tannin

Gerbstoffe bzw. Phenolverbindungen, die sich in Kernen und Schale der Trauben befinden. Während der Reifung in Eichenfässern nimmt der Wein zudem Tannine aus dem Holz auf. Gerbstoffe verleihen dem Wein einen leicht bitteren Geschmack, geben ihm aber auch mehr Komplexität und Fülle. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Trollinger

Spätreifende rote Traube, welche in Deutschland nur in Württemberg angebaut wird. Die Rebe braucht dabei nährstoffreiche Böden, viel Niederschlag und die allerbesten Hanglagen. Ergibt leichte, bekömmliche Weine.

 

Vin de Pays

franz.: Land- oder Tafelwein. Ist jedoch in Frankreich ein geschütztes Markenzeichen und steht für strenge Qualitäts- und Herstellungsvorschriften.

 

Weinbau

Der Anbau der Weinrebe erfolgt in Weinbergen, auch -gärten und -häusern in besonders sonnigen Lagen, wobei der Boden einen besonderen Einfluss auf Wachstum und Qualität hat. Der Weinbau ist eine der höchsten Arbeitsaufwand erfordernden landwirtschaftlichen Kulturen, weshalb die Bewirtschaftung in den meist mit Arbeitskräften stark besetzten Familienbetrieben durchgeführt wird. Ein mäßig feuchtes, sonniges Klima ist Voraussetzung für gutes Gedeihen. Erforderlich sind außerdem ein regelmäßiger Rebschnitt, Anbinden, 4-5maliges Hacken des Bodens, 3-4malige Laubarbeiten, Düngung und 3-4maliges Spritzen gegen Krankheiten und Schädlinge. Zu diesem alljährlich notwendigen hohen Aufwand an Arbeit und Betriebsmitteln tritt ein ebenso hoher Kapitalaufwand, da erst 3 Jahre nach der Anlage eines Weinbergs geerntet werden kann. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Weinbereitung

Nach dem Zermahlen (Zerquetschen) der Trauben in der Traubenmühle folgt das Keltern (Pressen) der Maische. Der anfallende Most wird in Fässer zur Gärung gefüllt, wobei der Zuckergehalt mittels der Oechsle-Waage festgestellt wird. Verschiedentliches Umfüllen, Impfen mit besonderen Zuchthefen, "Schönen" und Auffüllen auf Flaschen folgen, und nach 6-12 Monaten erreicht der Wein die Flaschenreife. Die beim Pressen zurückgebliebenen Trester werden noch zu Tresterwein oder -branntwein verwendet. Die Unterscheidung der Weine erfolgt nach der Farbe (meist Weiß- oder Rotwein) und nach der Herkunft (z. B. Rhein-, Moselweine), bei den besseren Weinen werden auch die Lage, der Jahrgang sowie die Erzeugungsstätte oder das Weingut angegeben. Unverschnittene Weine heißen Naturweine, verschnittene: verbesserte Weine, aus Trester hergestellte: Nachweine. Das Weingesetz der Bundesrepublik Deutschland enthält nähere Bestimmungen über Verschnitt, Zuckerzusatz, Herkunft u. a. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Weinlese

Die Weinlese (Weinernte) beginnt im September und kann sich bis Dezember hinziehen (Spätlese; Trockenbeeren). Die Weintrauben können frisch als Tafelobst, getrocknet als Rosinen oder Korinthen, gekeltert als Süßmost (Traubenmost) genossen und zu Wein bereitet werden. Die reifen Trauben enthalten 0,8% Weinsäure, bis zu 20% Zucker und die Vitamine B und C, weshalb sie zu Kuren (Traubenkuren) besonders geeignet sind.

Der Wein selbst ist gegorener Traubensaft und enthält in 1 Liter 50-120 g Alkohol, 4-8 g Fruchtsäuren und dazu noch Geruchs- und Geschmacksstoffe, die Duft, Kraft und zugleich seine Milde bestimmen. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Weinstein

Kaliumsalze, die sich bei guten Weißweinen in Form von kleinen gelblichen Kristallen auf dem Flaschenboden sammeln. Sie beeinträchtigen den Geschmack nicht. (mit freundlicher Genehmigung der wissen.de GmbH (c) wissen.de GmbH, www.wissen.de)

Weinstein entsteht insbesondere dann, wenn reife Trauben viele Mineralien aus dem Boden aufnehmen und diese mit Weinsäure in Verbindung kommen. Weinstein kann jedoch auch Zeichen für die gute Arbeit des Winzers sein, denn es kann Indiz dafür sein, dass der Wein langsam und lange im Fass gegärt hat und sich so Weinstein erst in der Flasche bildet. 

Weißer Burgunder

Die Traube wird in Italien auch als  Pinot Bianco bezeichnet, während die Franzosen sie Pinot Blanc nennen.  Die genaue Herkunft ist dagegen eher unbekannt.  Für den Anbau werden trockene und warme Lagen bevorzugt. Die Farbe des Weines ist hellgelb, aber kann auch blass sein.

Der weiße Burgunder ist wohl der ideale Menüwein. Leicht gekühlt passt er daher zu Meeresfrüchten oder Fleischgerichten. Er wird aber auch  als "leichter Sommerwein" beschrieben, was m.E. sehr zutreffend und eine Empfehlung wert ist. Man sagt auch , er sei etwas fruchtiger als ein Grauburgunder. Oftmals werden Aromen von Citrus- oder Ananasfrüchten geschmeckt. Wenn der w.B.  im Barrique ausgebaut wurde, so ließe sich diese Aufzählung beliebig erweitern.

s. auch Rebsorten

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum: Fam. Krullmann, Willingrott 118, 48157 Münster


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