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Franken hat rund 6.000 Hektar
Rebflächen, im Mittelalter waren es bedeutend mehr. Bereits im Jahr 770
wird der Weinanbau erstmalig in Franken urkundlich erwähnt (Quelle:
www.steigerwald-info.de).
Frankens Wein wächst insbesondere in
den Lagen entlang des Main sowie in den Hängen des Steigerwaldes
mit seinen mineralischen Böden. Bedeutend ist hier die Weißwein-
Rebsorte "Müller Thurgau" und "Silvaner", letzt
genannte Rebsorte gilt als urtypischer Frankenwein. Nur rund 1/5tel sind
Rotweinreben (u.a. Dornfelder und Spätburgunder).
Franken und wein ist untrennbar mit
dem Bocksbeutel verbunden. Seit Jahrhunderten ist wird diese
typische, bauchförmige Flaschenform genutzt.
Als "Winzergemeinschaft Franken
eG (GWF)" haben sich rund 2.600 selbständige Winzer zu einer
Gemeinschaft zusammengefunden (Karte s.u.).
"Im Herzen Frankens - auf halber
Strecke zwischen Nürnberg und Würzburg, Bamberg und Rothenburg - verläuft
die Mittelfränkische Bocksbeutelstraße. Sie erschließt auf einer
Länge von knapp 50 Kilometern durch die sanfte Mittelgebirgslandschaft
der Naturparke Steigerwald und Frankenhöhe zahlreiche mittelfränkische
Weinlagen, darunter mancher Geheimtipp. Engagierte Winzer, Weinbauvereine,
Gastwirte, Städte und Gemeinden, haben sich hier die ständige Qualitätsverbesserung
ihrer Weine zum Ziel gesetzt. Der Besucher der "Mittelfränkischen
Bocksbeutelstraße" genießt aber nicht allein ausgezeichnete Weine,
sondern erlebt intakte Natur, spannende Geschichte und ein vielfältiges
kulturelles Angebot inmitten der fränkischen Metropolen. Weitere
Infos über die Straße für Weingenießer, Weinfeste und spezielle
Angebote des Tourismusverbandes finden Sie unter www.bocksbeutelstraße.de
bzw. www.steigerwald-info.de." (Text:
www.steigerwald-info.de)
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Karte Dank freundlicher Genehmigung
von www.wein-world.de (gewerbliche
Weinhandlung!!!).
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